SCHAUM, Allegorie 1, 2016 © SCHAUM
SCHAUM, Allegorie 1, 2016 © SCHAUM

SCHAUM – Selbstoptimierung
18.2. – 2.4.2017

Ausstellung

In der Ausstellung „Selbstoptimierung“ geht die Künstlergruppe SCHAUM der Frage nach, warum und wie sich der Fokus des Einzelnen immer mehr auf die eigene Person richtet. Mit bildästhetischen Mitteln recherchiert SCHAUM Mechanismen übertriebenen Individualismusstrebens in der heutigen Zeit. Die Werke wurden eigens für die Ausstellung in der Passage der Akademie am Pariser Platz konzipiert und produziert.

   mehr
Journal der Künste
Journal der Künste

Journal der Künste

Neue Akademie-Publikation

Seit Anfang Februar ist die erste Ausgabe des Journals der Künste, eine neue Publikation der Akademie, erhältlich. Das Journal wirft einen Blick auf das, was in der Akademie der Künste gerade entsteht, und zeigt, wie vielfältig die ästhetischen Sichtweisen, Zugänge, Produktionsformen sind, aus dem Archiv wie den Sektionen, auf Mitgliederebene wie im Austausch mit unseren Gästen und Besuchern.

   mehr
Akademie der Künste am Pariser Platz mit Blick zum Brandenburger Tor © Manfred Mayer
Akademie der Künste am Pariser Platz mit Blick zum Brandenburger Tor © Manfred Mayer

Die Akademie der Künste, Berlin, gehört zu den ältesten europäischen Kulturinstituten. Sie ist eine internationale Gemeinschaft von Künstlern und hat in ihren sechs Sektionen Bildende Kunst, Baukunst, Musik, Literatur, Darstellende Kunst, Film- und Medienkunst derzeit insgesamt 414 Mitglieder. Die Akademie ist ein Ausstellungs- und Veranstaltungsort. Das Archiv der Akademie zählt zu den bedeutendsten interdisziplinären Archiven zur Kunst des 20. Jahrhunderts.

   mehr
Archivdatenbank - Akademie der Künste
Foto: Akten der Preußischen Akademie der Künste, © Erik-Jan Ouwerkerk, 2016

Die Nutzung des Archivs der Akademie der Künste ist für wissenschaftliche, publizistische oder private Studien kostenfrei möglich. Mit der Archivdatenbank steht ein elektronisches Rechercheinstrument online zur Verfügung, mit dem sich detaillierte Informationen zu 1.020.000 Archivalien und 462.000 analogen wie digitalen Objekten abrufen lassen.

   mehr

Beiträge im Blog

„Ein kulturelles Mikroexperiment“: Kerstin Hensel über das Literaturprojekt „Our Stories – Rewrite the Future”mehr

„Our Stories – Rewrite the Future”: Ralph Hammerthaler über die Erzählpartnerschaft mit Geflüchtetenmehr

Uncertain States: Ein Rückblick auf das Ausstellungsprojektmehr

Adolf Muschg, Foto: Inge Zimmermann
Dienstag, 28.2.
Buchpremiere

20 Uhr

Adolf Muschg: Der weiße Freitag

Adolf Muschg liest aus seinem neuesten Roman „Der weiße Freitag“. Darin betrachtet er den 12. November 1779 – der Tag, an dem Goethe neun Stunden durch die Schweizer Furka wanderte – als Gegenstück zu Fausts Teufelswette. Es ist zugleich ein Kommentar zu Muschgs eigenem Fall: ein gealterter Mann, der mit einer Krebsdiagnose konfrontiert ist. In deutscher Sprache.

   mehr
Filmstill aus „Der deutsche Freund“ © Malena Filmproduktion
Freitag, 3.3.
Film und Gespräch

11 Uhr

Kino Volksbühne
An der Volksbühne 4
17373 Ueckermünde

Kinder im Exil „Der deutsche Freund“

Der Film „Der deutsche Freund“ erzählt die ungewöhnliche Liebesgeschichte von Sulamit und Friedrich eine Liebe, die vor dem Hintergrund der politischen Umwälzungen in Deutschland 1968 und der Militärdiktatur in Argentinien ein Leben lang anhält. Eine Veranstaltung mit der Filmregisseurin und Akademie-Präsidentin Jeanine Meerapfel für Schüler und Bürger aus Ueckermünde anlässlich der Ausstellung KINDER IM EXIL. In deutscher Sprache.

   mehr
Foto: Akademie der Künste
Dienstag, 7.3.
Akademie-Gespräch

20 Uhr

Pariser Platz

Plenarsaal

7. Akademie-Gespräch Verwundetes Europa II:
Die internen Wunden

Wie können Integrationsformen aussehen, die ein Miteinander stärken – und die Vision eines in der Vielfalt vereinten Europas erhalten? Über unterschiedliche Perspektiven aus Deutschland, Frankreich, Griechenland, Polen und Spanien diskutiert Jeanine Meerapfel mit Agnieszka Holland, Enrique Sobejano, Cécile Wajsbrot und Nikolas Zirganos. Moderation: Almut Möller. In englischer und deutscher Sprache.

   mehr
Grafik © Heimann+Schwantes
Donnerstag, 9.3.
Vortrag und Gespräche

18 Uhr

„etc is poetry“. Positionen, Paradoxien, Gedichte

Die Lyrik hat in den letzten Jahren an Aufmerksamkeit gewonnen. Sogar von der Wiederentdeckung einer Gattung ist die Rede. In Gesprächen und Lesungen werden die unterschiedlichen Poetologien vorgestellt und diskutiert: Wann ist ein Text ein Gedicht? Welche Rolle spielt die Performance, die Erkenntnis oder gar das Unverständliche? Peter von Matt eröffnet mit einem Vortrag über die Paradoxien des Gedichts. Es diskutieren und lesen Durs Grünbein, Monika Rinck, Thomas Rosenlöcher, Nora Gomringer, Michael Lentz, Jan Wagner und Kerstin Hensel.

   mehr
Vorschau

Gabriele Münter Preis 2017 15.03. – 17.04.2017 mehr

Otto Bartning (1883-1959). Architekt einer sozialen Moderne 31.03. – 18.06.2017 mehr

Benjamin und Brecht. Denken in Extremen 26.10.2017 – 28.01.2018 mehr